Achtsamkeit und Meditation

Jon Kabat-Zinn „Im Alltag Ruhe finden“
Meditationen für ein gelassenens Leben
Das Meditationsprogramm für jeden Tag

Meditieren kann man im Gehen, im Stehen und
im Liegen, zu Hause und unterwegs, beim Treppensteigen und sogar beim Geschirrspülen. Der weltbekannte Meditationslehrer Jon Kabat-Zinn bietet eine Fülle von Übungen, durch die man lernen kann, alle Situationen im Leben mit erhöhter Achtsamkeit und Ruhe zu meistern.

Auf diese Weise bleibt man auch im stressigen Alltagstrubel kontinuierlich in seiner inneren Mitte, was positive Folgen für unsere geistige und körperlich Gesundheit hat.

Aus dem Buch:
Achtsamkeit und Meditation hilft uns aus dem Schlaf des Automatismus und des
Unbewusstseins aufzuwachen und ermöglicht uns, unser volles Potenzial zu erschließen.

Weise, Yogis und Zenmeister haben diesen Bereich seit Jahrtausenden erforscht.
Die Erfahrungen dieser Weisen deutet darauf hin, dass wir durch  Erforschung unseres
inneren Wesens und unseres Bewusstseins mittels sorfältiger Selbstbeobachtung zu
einem Leben gelangen können, das sich durch ein höheres Maß an Zufriedenheit,
Harmonie und Weisheit auszeichnet.

Diese Art der Aufmerksamkeit seigert das Gewahrsein und fördert die Klarheit sowie
die Fähigkeit, die Realität des Augenblicks zu akzeptieren. Dadurch können wir
den Reichtum und die Tiefe unserer Möglichkeiten erkennen, zu wachsen und uns
zu verändern.
Ängste, Stress und Gefühle der Unsicherheit etc. entspringen häufig aus
unbewussten Reaktionen und verursachen unvermeidlich weitere Probleme.

Achtsamkeit ist eine einfache und hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss
des Lebens zu integrieren und mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen.
Sie gibt uns die Möglichkeit, Richtung und Qualität unseres Lebens verantwortlich zu
bestimmen, einschließlich unserer Beziehung zu Familie, Arbeit und zur Welt als Ganzes
sowie – und das ist das Wesentlichste – unserer Beziehung zu uns selbst als Person.

Achtsamkeit beeinhaltet auf eine bestimmte Art und Weise aufmerksam zu sein:
bewusst im gegewärtigen Moment und ohne zu urteilen.

Zitat:

„ Es ist nichts Passives daran Innezuhalten! Das Innehalten macht das Aktivsein lebendiger und reicher, da es Bewusstsein für die spezielle Beschaffenheit einer Situation weckt. Es hilft uns, all die Dinge, über die wir uns Sorgen machen und bezüglich derer wir uns unzulänglich fühlen, in einem angemessenen Verhältnis zu sehen. Es dient uns als Orientierungshilfe!”

 

Übung:

Akzeptiere den Augenblick.
Das kann auch nur 2 Sekunden dauern. Natürlich gerne auch länger.
Nimm deinen Atem, dein Körper, dein Denken und dein Fühlen in diesem Moment wahr ohne etwas zu verändern.
Lös dich von dem Gedanken, dass jetzt etwas anders sein sollte.

Links:

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